NEWS 2007:

31. DEZEMBER 2007:

Dann also nochmal...

Folgendes: Weil das aktuelle Jahr einmal mehr ohne größere Höhepunkte in die Belanglosigkeit gesickert ist, Chancen vertan und Elfer vergeigt wurden, haben wir uns entschlossen, ein weiteres zur Verfügung zu stellen!!!
Da sich in den letzten Jahren bei der Namensgebung eine gewisse chronologische Stringenz durchaus bewährt hat, möchten wir es der Einfachheit halber 2008 nennen.
Also macht was draus, vielleicht sind wir in 12 Monaten nicht mehr so kulant.

In diesem Sinne
Eure Darmstädter Jazz Initiative


 

24. DEZEMBER 2007:

Heute ist Weihnachten. Für Spätentschlossene ist aber immer noch genug Zeit ein Fest zu feiern.


 

21. DEZEMBER 2007:

Ein Weihnachtsgruß

In bewegten Bildern hier zu sehen:

http://www.elfyourself.com/?id=1650789496


 

19. DEZEMBER 2007:

Das Sahlbacher Suppensummen
Weihnachtsbräuche aus der Reihe „Geheimnisvolles Hessen“

Seit dem Jahre 1876 gehört es zum guten Ton von The Magic Of Radio sich gerade zur besinnlichen Weihnachtszeit Themen zu widmen, die ansonsten im Umfeld einer Rockband ein eher stiefmütterliches Dasein fristen.
Und daher soll hier auch ausnahmsweise einmal nicht von Veröffentlichungs- oder Live-Terminen, Studionachrichten oder sonstigem Firlefanz die Rede sein, sondern es gilt sich vielmehr mit den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu beschäftigen.
In unserer Reihe „Geheimnisvolles Hessen“, die im kommenden Jahr auch im Fernsehen bei den kulturellen Branchenführern arte und „Rhein-Main-Ficken“ zu sehen sein wird, beschäftigen wir uns daher heute einmal mehr mit dem regionalen Brauchtum. Genauer gesagt mit hiesigen Weihnachtstraditionen.
So war ja beispielsweise letztes Jahr an ähnlicher Stelle vom überregional kaum bekannten Wonzbacher Wurstwerfen die Rede, in dessen Tradition sich die Eheleute des beschaulichen Städtchens Wonzbach am Neujahrstag, aufgrund einer im 18. Jahrhundert verankerten lokalhistorischen Begebenheit, so lange Hartwürste auf den Schädel hämmern, bis beide Parteien von Herzen lachen.
Heuer geht es nun um einen Brauch, der nicht nur aufgrund seiner liebenswerten und sympathischen Art an das Wonzbacher Wurstwerfen erinnert, sondern vielmehr sogar noch eine ebenso abgeschmackte Alliteration enthält: das Sahlbacher Suppensummen.
Im oberhessischen Sahlbach-Effze, idyllisch im Niedertaunus direkt zwischen Fulda und Darmstadt liegend, gibt es seit den Fünfziger Jahren einen lustig-spannenden Essensbrauch, der auf das heiligabendliche Heimkommen der Sahlbacher Bergleute zurückgeht, die in den nahegelegenen Weihern, Tümpeln und Teichen Fische für die Nachbarregionen abbauten.
„Damals, nach dem Ersten Gipskrieg, das war eine wirklich harte Zeit“, weiß einer der Väter und damit gleichsam Miterfinder des Brauches, der spätere Sahlbacher Glühbirnenschnitzer Fondor Cooper, zu berichten. „Wir Männer waren ja die ganze Woche lang an, in und um die Gewässer unterwegs, und da hat uns der ständige Fischgeruch schon ziemlich mürbe gemacht.. Zumal auch die Arbeit selbst kein Zuckerschlecken war. Or no sugar licking, wie unsere britischen Leiharbeiter zu sagen pflegten.“
Und doch erinnert sich der heute 83jährige Cooper, der noch immer ehrenamtlich als Wasserverwerter und Tümpelbeauftragter bei den Sahlbacher Stadtwerken arbeitet, gerne zurück an die Vorfreude auf das wochenendliche und alkoholgetränkte Heimkommen in den heimischen Kornkreis der Familie: „Wenn wir also freitagabends von den Seen nach Hause kamen, waren wir meist schon ganz aufgeregt, was es denn wohl wieder Feines zu essen geben würde, denn uffe Schicht haben wir uns natürlich hauptsächlich darüber unterhalten, auf welches Essen man sich am Wochenende ganz besonders freut. Eines Freitags, es war der Tag Heiligabend 1953, da hatten sich unsere Frauen etwas ganz Besonderes für uns ausgedacht. Wir Männer waren wie immer geschlossen von der Arbeit gekommen, als sie uns alle zusammen gemeinsam am Ortseingang, der damals noch komplett aus Holz war, erwarteten. Wir hatten zwar keine Ahnung warum, aber gefreut haben wir uns selbstverständlich trotzdem. Und gewundert natürlich auch. Aber allein an diesem ganz bestimmten Glanz in ihren Augen konnten wir erkennen, dass sie uns eine Freude machen wollten.“
Coopers Stimme beginnt leicht zu zittern, als er weiter erzählt: „Unsere Frauen erklärten uns dann, dass jeweils eine das Leibgericht ihres übernächsten Nachbarn auf der rechten Seite gekocht hätte, und wir Männer sollten nun raten, wer wo wohnt!!!! Stellen Sie sich das mal vor. Die Freude war unermesslich. Und als alle herausgefunden hatten, was es zu essen gab, da sollten wir noch das Geräusch der jeweiligen Speise leise vor uns hinsummen. Da die meisten bei uns im Dorf am liebsten lecker Suppe mit Soße gegessen haben, kam da natürlich in der Abenddämmerung ein sehr schönes besinnliches Summen zustande. Ich muss gestehen“, erklärt Cooper mit Tränen in den Augen, „das war einer der rührendsten Momente in meinem Leben.“
Und selbst heute, bei der distanzierten und kühlen Niederschrift der Dinge, kann man sich jener Wärme, die da seinerzeit das oberhessische Dorf durchflutet haben muss, kaum entziehen.
Als besonderes Dankeschön an alle traditionsbewussten Sahlbach-Effzer Bürger (und alle anderweitig Interessierten) wird im übrigen zum Fest eine vom Sahlbacher Gemeindechor „Die Ochsenschwänze“ eingesummte CD mit den schönsten hessischen Suppenmelodien erscheinen.

In diesem Sinne. Ein frohes Fest, besinnliche Feiertage und noch so dies und das wünschen
The Magic Of Radio

P.S.: Hier noch etwas Selbstgemachtes zu Weihnachten. Ist ja immer am schönsten.

P.P.S.: Wir arbeiten natürlich an unserem Album. "Zwischen den Jahren" werden wir sicher einen großen Schritt weiter kommen.....


 

20. NOVEMBER 2007:

Endlich 18

Auf der Flucht

Nun ist es ja oft folgendermaßen. Mit der Volljährigkeit tritt erstmals die beunruhigende Gewissheit der eigenen Endlichkeit ins Leben eines gestern noch jungen Menschen. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich ab heute auch Jörg mit den finalen Konsequenzen seines Tuns und Wirkens auseinandersetzen muss.
Endlich auch juristisch voll belangbar, hat er jedoch blitzsauber die Zeichen der neuen Zeit erkannt und sich als logische Konsequenz seines Zweifrontenkrieges - den er im Rahmen seiner Nebentätigkeit als Kolumnist der Berliner Gutmenschpostille taz gegen einen Haufen von allen guten Geistern verlassener Lesben und eine Meute aufgebrachter Bürger seiner Heimatstadt Gießen führt - mit einem aufgemotzten Bobbycar auf die rettende Flucht vor Teer und Federn begeben.
Das obige Archivbild zeigt den jungen Jörg bei einem früheren Protestversuch, in dessen Verlauf er versuchte mit einem Bobbycar die Chinesische Mauer zu überspringen, um dann mit Gleichgesinnten in bester teutonisch-demokratischer Wir-sind-das-Volk-Manier und den Worten „Die Mauer muss weg“ den Abriss dieses menschenverachtenden Bauwerks zu fordern.
Hier noch die links zu den beiden aktuellen Steinen des Anstoßes:

Himmel hilf !

Meine Herren (oder eher Damen) !

P.S.: Die Akkorde von "Eighteen and life" gibt es im Internet. Ich glaube, der Refrain fängt mit Cis-Moll an.....

 

Ach ja, hier noch die ganze Wahrheit:

Der Jörg ist jetzt richtig alt. Fast genauso alt, wie er aussieht.


 

05. NOVEMBER 2007:

Das kommende Jahr wird bereits zu Anfang hässlich



So. Nachdem sogar Howie Carpendale mit seiner neuen Tournee „Fönfrisur reloaded“ wieder zurück
auf die Bühne kriecht, werden auch wir uns selbstverständlich nicht lange bitten lassen, sondern die Sakkoärmel hochkrempeln und uns nach intensivstem Studiogetue mal wieder live sehen lassen.
Zuerst am 19. Januar im Piano zu Hungen und einen Monat später am 22. Februar zusammen mit den Herren Nachbarn von Tightrope Walk und einer dritten Combo im Wetzlarer Franzis. Wenn alles gut geht; und damit meinen wir ausdrücklich wenn und alles und vor allem gut, dann werden wir im Franzis auch schon das neue Album „Ugly men for rent“ im Gepäck habe. Und der Albumtitel ist selbstverständlich auch dort einmal mehr Programm.



04. NOVEMBER 2007:

Schlag auf Schlag...

...geht es mit den Geburtstagen hier. Heute hat der Kay seinen Ehrentag.
Ich glaube, er wird 14, oder so.

Wir hätten auch ein Bild nehmen können, auf dem man ihn besser sieht.
Hatten aber keine Lust lange zu suchen. Ist ja nur der Kay, was soll's?

Herzlichen Glückwunsch, auch von Shakira und ihrem halben Hähnchen.


 

04. OKTOBER 2007:

Hoch soll er leben...

Der Tomi hat heute Geburtstag. Das ist uns natürlich eine Meldung
an prominenter Stelle Wert.

Herzlichen Glückwunsch zum 30ten. (Wenn ich mich nicht verrechnet habe, zum 11 Mal)


 

26. SEPTEMBER 2007:

Es geht weiter....

....mit der lauten Stromgitarrenmusik. 


 

15. SEPTEMBER 2007:

Neue News vom neuen neuen Album und noch neuerem Gig

So. Obwohl es definitiv niemanden auch nur annähernd interessiert, gibt es doch einige Neuigkeiten, die wir vor allem uns selber (da wir ja ohnehin die einzigen sind, die hier immer mal wieder lesen) natürlich nicht vorenthalten wollen.
Das Basteln am neuen neuen Album schreitet erschreckenderweise ausgesprochen zügig voran. Der feine Herr Lohrey, seines Zeichens amtierender Rhythmusminister und designierter Bravoboy, hat als erster sein beeindruckendes technisches Können, subtiles Gespür und seine unglaubliche Lautstärke ausgepackt und innerhalb weniger Tage seine kompletten Schlagzeugparts eingehämmert. Einziges Manko: er hat wie immer NICHT geschwitzt.

Und selbst beim emotional ausgesprochen diffizilen Reinfühlen in eine neue Bluesballade hat er seine Aufgabe grandios gemeistert. Gerade für diese Nummer hat sich erneut als prima rausgestellt, wie nützlich es bisweilen doch ist auf einem Baumwollfeld geboren zu sein.

Derweil haben sich die Fachkräfte Geibig („das kann’mer schieben, merkt kein Schwein“),

 Schneider („ich geh mal Bier holen und danach ein bissie auf’n Hof kicken“ )

und Göttlich („ich hab’ heut’ keine Zeit, ich muss zuhause Lampen aufhängen“)

selbstredend um die größtmögliche moralische oder anderweitig gelagerte Unterstützung bemüht.
Doch von Ruhe kann im Studio trotzdem keine Rede sein. Denn sämtliche etablierten Rockmagazine, sowie die „Bäckerblume“, das Innungsblatt der Freizeitmetzger „Jetzt schlachte ich selber“ und sogar dessen amerikanisches Pendant „Home slaughtery in a nut shell“ melden sich mehrmals täglich, um sich nach den Fortschritten zu erkundigen. Natürlich wurde auch die Frage nach dem neuen textlichen Konzept gestellt, die wir allerdings in mehr oder weniger einem einzigen Satz kompakt beantworten konnten: „Wir haben uns nicht in Tausenden von Jahren an die Spitze der Nahrungskette gekämpft, um Vegetarier zu sein.“
Im Übrigen wird sich wohl der ursprüngliche Albumtitel „Arms like a horse“ dem momentanen Favoriten „Ugly men für rent“ beugen müssen. Nachdem wir die (in Anlehnung an Tomis letzte archaische Grave Digger Veröffentlichung „Tunes of war“) Zweitoption „Tunes of worscht“ erstaunlicherweise wieder verworfen haben.
Schließlich sind wir ja auch keine alberne Witzespaßband, sondern vielmehr ernst zu nehmende Künstler mit Anspruch, Aussage, alternativer Attitüde und bestimmt noch vielen anderen übel abgeschmackten Alliterationen mehr. 

Am 19. Januar 2008 werden wir uns übrigens (wegen großer Nachfrage der Fans und Betteln von uns) noch einmal im Hungener Piano die Ehre geben. Vielleicht dann ja schon mit fertigem neuen Album. Um zahlreiches Erscheinen wird natürlich gebeten. Vielleicht machen wir uns dann sogar nackisch.....oder Ihr Euch.

Tomi ist auch ein toller Fotograf, haben wir heute festgestellt.....


 

24. AUGUST 2007:

News vom neuen Album - endlich

Das oben zu sehende Bild hat zwar nichts mit der Nachricht zu tun, ist aber so schön, dass wir es auch über diese Mitteilung setzen.
Es gibt - wie in der Überschrift schon listig angekündigt - Neuigkeiten vom „aktuellen“ Album. Wie die meisten von Euch wissen (und wir selbst im Gästebuch immer mal wieder unter falschem Namen nach der Fertigstellung fragen), haben wir ja bereits vor laaaaaaaanger Zeit, im Januar 2003, mit den Aufnahmen zum Album „Arms like a horse“ begonnen. 
Seit schlappen viereinhalb Jahre basteln wir also immer wieder mal mehr, mal weniger daran herum und haben heute an diesem besonderen Tag eine noch besonderere Nachricht für all die Abermillionen von Fans aus aller Welt (vor allem für die aus den Niederlanden, aber natürlich auch aus Holland und der Zone), die seit nahezu einer halben Dekade auf den Tag der Veröffentlichung warten. Eine Entscheidung allerdings, die wir eigentlich schon vor mindestens zwei Jahren hätten fällen sollen.....
Wir haben es weggeschmissen. Und zwar komplett. Den ganzen Mist.
Obwohl es letzten Endes fast schon fertig war, haben wir uns entschlossen, den gesamten Kram noch mal neu aufzunehmen. Nach all den zähen Jahren wirkte es erstaunlicherweise doch ein wenig wie Stückwerk und wird einfach dem, was wir heute live präsentieren nicht mehr gerecht. Es hat zwar geschoben und war auch sonst ganz gut, aber irgendwie.......
Oder um es anders auszudrücken. Uns ist keine Mühe zu groß, euch, den Fans, also allen beiden, das Bestmögliche zu präsentieren, zu dem wir in unserem Alter noch fähig sind. Wir werden das eine oder andere Stück weglassen, dafür neues Material dazu nehmen und das ganze dann mal ratzfatz in den kommenden viereinhalb Jahren aufnehmen.
Die alten Aufnahmen klangen einfach nicht genug nach uns. Alles wirkte, bei allem musikalischen Genie, ein wenig steril und eben gar nicht nach dem, was wir euch in letzter Zeit live zu Gehör gebracht haben.
Und mal ganz unter uns. Wir fänden es obendrein auch ziemlich scheiße, fast fünf Jahre lang an einem Album zu hocken, um es dann am Ende lediglich unter der Kategorie „gut“, aber eben nur gut und nicht „besser geht nicht“ abzuheften. M.O.R. geht anders.
In diesem Sinne. Auf ein Neues. 

Eure Goombay Dance Band


 

07. AUGUST 2007:

Mission erfüllt

Schlaflos im Sattel 2007
Foto: Christoph Vetter, Bearb.: Erik Lindner

Das hatten sie jetzt davon, die feinen Damen und Herren Fahrradfahrer. 
Im Rahmen unserer Geheimidentität als Fahrradrocker Schlammbein waren wir dieser Tage sozusagen undercover beim diesjährigen „Schlaflos im Sattel“- Rennen im Pfälzer Weidenthal unterwegs. Übrigens eine schöne Gegend, dieses Thüringen. ;-)
Mit dem offiziellen Eröffnungskracher der Veranstaltung, dem Smash-Hit „Dunkel, kalt & hart“, hatten wir ja bereits im Vorfeld für allerlei Freude unter den Radlern gesorgt und die Herren Verantwortlichen waren tatsächlich leichtsinnig genug uns für einen Live-Auftritt zu buchen.
Denn dass ein Konzert von The Magic Of Radio seit jeher all jene Attribute in sich vereint, die ein richtiges, und damit meinen wir auch ein richtiges (und keines, bei der sich die Protagonisten bei Mädchenlautstärke mit einstudierten Bewegungen um ihre Frisuren sorgen) Rockkonzert haben sollte, nämlich laut, schiebend, schweißtreibend, laut, energiegeladen, laut, spaßig und vor allem laut - damit hatten die Organisatoren zwar schon halbwegs gerechnet, aber dass es dann letztlich so ausarten würde, das hatte wohl selbst deren geistiger Führer Phaty nicht geahnt. Tja, da hätte man sich ja auch vorher mal informieren können. (die Tagesthemen berichteten).
Und so kam es, wie es kommen musste:
Ein wild gewordener, sämtliche Altersbarrieren niederreißender Haufen von ca. 23 Millionen Mountainbikern & Single-Speedern feierte mit uns vom ersten bis zum letzten Ton zwei Stunden lang derart frenetisch – nein, man muss hier wahrscheinlich sogar schreiben, in einer Art sexueller Ekstase, bar jeglicher hormoneller, moralischer oder sonstiger Hemmungen – dass es die wahre Freude war.
Und als wir dann schließlich mit biergestählter, aber dennoch lieblicher Unterstützung der beiden Creutzfeld-Jacob-Sisters die zwei Fahrradhymnen „Dunkel, kalt & hart“ und den „Mann ohne Gang“ anstimmten, waren Jubel, Trubel und Heiterkeit keine Grenzen mehr gesetzt. Wildfremde Menschen lagen sich ebenso tränen- wie schweißdurchflutet in den Armen und sangen, sprangen, feierten, grölten und stanken.
Daher an dieser Stelle besten Dank allen, die mitgeholfen haben den Abend zum kompletten Ausnahmezustand werden zu lassen. Und so soll das ja auch sein.

PS: Keine zwei Tage später tauchten bereits die ersten Videos im Internet auf. Und Fotos gibt’s in der Galerie selbstredend auch.
PPS: Wir haben selten so viele Wahnsinnige auf einem Haufen gesehen wie das aus aller Welt herbeigeeilte Publikum in Weidenthal. Und das will nicht nur einiges heißen, sondern ist vielmehr als lupenreines Kompliment gedacht: Hut ab vor Euer aller Klatsche !!!!


 

29. JULI 2007:

Die Tour ist sauber. Und weil das ein Grund zum Feiern ist, gibt es
Schlammbein World-Tour 2007 Superhelden T-Shirts:

SCHLAMMBEIN World-Tour 2007

Bild klicken und kaufen. Zack, zack !


 

07. JULI 2007:

Wer noch kein Geschenk für seine Lieben zu Weihnachten hat, sollte sich in Anbetracht der herrschenden Temperaturen schon mal ein T-Shirt ordern. Ist gut möglich, dass Weihnachten dieses Jahr vorgezogen wird. 

Schlaflos im Sattel

Hier kann das T-Shirt bestellt werden. Aber zack, zack !

Wer im Sommer noch einen Kurzurlaub plant, soll das erste August Wochenende am besten im schönen Weidenthal in der Pfalz verbringen. Dort ist nämlich das tollste MTB-Nachtrennen der Welt, zu dem auch das tolle T-Shirt gehört. Dort spielt am 3. August die tollste Band der Musikgeschichte getarnt als die Superhelden von SCHLAMMBEIN.


 

01. MAI 2007:

Und noch mehr News:
Schlaflos im Sattel 2007 - Das Mountainbike Nachtrennen

Die gute Nachricht vorab: Die zunehmende Erderwärmung hat auch weiterhin keinen Einfluss auf den Sitzverschleiß der Wuppertaler Schwebebahn.
Wie man weiß, besitzt jeder halbwegs glaubhafte Superheld eine vernünftige Geheimidentität. So ist beispielsweise Spiderman Peter Parker, Batman Bruce Wayne und Superman Dieter Thomas Heck. 
Da ist es natürlich nicht weiter verwunderlich, dass auch wir uns neben The Magic Of Radio noch eine zweite Existenz als Fahrradrocker Schlammbein aufgebaut haben. Mit den beiden Downloadhits „Mann ohne Gang“ und „Dunkel, kalt & hart“ haben wir uns ja bei der großen Mountainbike- und Singlespeedfamilie bereits einen Ruf wie Donnerhall erspielt. Und damit sich die Damen und Herren Fahrradfahrer auch davon überzeugen können, dass wir live noch um einiges scheppernder sind, als man das von den lauten Tonträgern ja schon bestens ahnen konnte, sind wir als Overplugged-
Sensäischn des diesjährigen „Schlaflos im Sattel“ Rennen in der Pfalz engagiert worden. Und so
soll das ja auch sein.
Daher schon mal an dieser Stelle gute Grüße an alle teilnehmenden Fahrer, Gäste, Alte, Kranke und anderweitig Beladene......ihr habt es nicht anders gewollt.
Also The Magic Of Radio alias Schlammbein featuring die Creutzfeld-Jacob Sisters live am 3.8.2007
in Weidenthal. Nicht erschrecken, wir spielen am 3. August. Das Rennen ist in der Nacht vom 4. auf den 5. August.
Wer sich traut, kommt gucken und hören.

 


29. APRIL 2007:

Was es nicht alles gibt. Da mögen sich zwei Menschen, führen ein sorgenfreies Leben, sind gesund und glücklich, werden Eltern, heiraten und wünschen sich als Hochzeitsgeschenk.........uns.
Doch da uns der Wunsch zweier Liebender sozusagen Befehl, um nicht zu sagen Gesetz ist, haben wir uns dieser Tage tatsächlich auf den Weg ins ferne Dorlar gemacht um als Hochzeitsgeschenk der Festgemeinschaft ein musikalischen Potpourri der guten Laune, einen Strauß beliebter Melodien zu kredenzen. Sozusagen als Überraschung. 
Und überrascht waren vor allem die Festgäste, Verwandten und sonstigen Freunde, die wohl eher mit einer Kapelle im Alleinunterhalterstil, denn mit uns gerechnet hatten. Denoch blieben jegliche Beschwerden aus. Und zwar weder über die Lautstärke, noch – und das ist das eigentlich bemerkenswerte – über uns selbst.
Ganz im Gegenteil, wir haben die Hütte ordentlich gerockt........und das werden auch die Überlebenden berichten. 
Zum guten Gelingen und der ordnungsgemäßen Eroberung einiger neuer Fans haben jedoch nicht nur unsere grundsympathische Gesamterscheinung und unsere schönen Lieder beigetragen, sondern auch einmal mehr der hervorragende Sound, den unser amtlicher Mischmensch Mischel Kögler gezaubert hat. So geht laut, differenziert, glasklar und trotzdem donnernd.
Damit ist dann auch fast alles gesagt und es bleibt lediglich eine kleine Frage, die entfernt mit dem Thema Hochzeitsbräuche zu tun hat: Ist es eigentlich ein schlechtes Omen, wenn man auf einer Beerdigung den Strauß fängt?

In diesem Sinne......Bilder von dem Event gibt’s hier

Klick !

 


04. APRIL 2007:

Da wir eine total moderne, hippe und junge Band sind, haben wir, wie es sich für eine total moderne,
hippe und junge Band gehört, jetzt auch ein Zuhause bei MySpace. Klickst du hier, kannst du sehen:

http://www.myspace.com/themagicofradio

Da könnt ihr unsere Freunde werden.

 


29. MÄRZ 2007:

Wir haben viele tolle, neue T-Shirts für Mädchen und Buben im Shop.

Zum Shop...Zum Shop...

 


11. MÄRZ 2007:

Guckt mal, wir sind im Radio ! Der Internet Sender Crosscore Radio hat unseren Dunkel, kalt & hart Superhit in die Playlist aufgenommen. Haben wir zumindest aus "Gut unterrichteten Kreisen" erfahren.

 


05. MÄRZ 2007:

Was wir ja ganz vergessen haben zu erwähnen: Unser unter dem geheimnisvollen Namen Schlammbein veröffentlichter Superhit "Dunkel, kalt & hart" wurde innerhalb der ersten
zwei Wochen über 2000 mal runtergeladen.

Das unten gezeigte Video des begnadeten Schlammbein-Fan-MGV wurde bei YouTube schon
weit über 500 Mal angeschaut. Teilweise war es dort in den Top Ten Charts.

Außerdem sind wir jetzt offizielle Sponsoren des Mountainbike Nachtrennens "Schlaflos im Sattel".

 


19. FEBRUAR:

Ein paar wahnsinnige Singlespeeder haben bei "Rock im Park" in Hamburg das erste
SCHLAMMBEIN Musikvideo zu unserem Download-Hit gedreht und selbstverständlich
live dazu gesungen.

Rock'n Roll !
 

Hier noch mal bei YouTube

 


16. FEBRUAR:

Die Bikesport-News berichtet in ihrer Online-Ausgabe über unseren Hit.

 


15. FEBRUAR 2007:

Diesmal hängen wir alle mit drin!

Landeten 2005 und 2006 noch lediglich Jörg Schneider und Olli Geibig als SCHLAMMBEIN mit
dem Smash-Hit "Mann ohne Gang" den Downloadüberflieger der Saison, haben die beiden für
den aktuellen SCHLAMMBEIN Gassenhauer "Dunkel, kalt & hart“ auch Tomi Göttlich und Kay
Lohrey mit ins Verderben gerissen.
Mit anderen Worten: auf dem spaßigen Mitgröhler mit erschreckend penetrantem Ohrwurmcharakter
ist der komplette M.O.R. Trupp zu hören. Besser, schöner, lauter.
Doch damit nicht genug. Auch die beiden Backing-Vocals Damen Verena und Miri (die furchtlosen Creutzfeld-Jacob-Sisters) müss
en in Zukunft damit leben, ihren Teil zum ordnungsgemäßen Gelingen der neuen offiziellen Donnerhymne des Mountainbike-Mega-Events "Schlaflos im Sattel 2007" beigetragen zu haben.

Wer sich traut, kann die Nummer hier kostenfrei runterladen.

 


12. FEBRUAR 2007:

Auf der Seite vom Piano gibt es noch ein paar hübsche Fotos von unserem Gig am 3. Februar.

 


05. FEBRUAR 2007:

Der Gig im Piano war klasse! Aber so richtig. Danke an alle, die gekommen sind und das Haus "gerockt" haben. Was haben wir geschwitzt.

Alle, die nicht da waren, hätten wohl sowieso nicht mehr reingepasst und können sich jetzt wunderschöne Bilder in Farbe von diesem denkwürdigen Ereignis in unserer Galerie anschauen.

Zur Galerie !

 


02. FEBRUAR 2007:

Es gibt Millionen neue, alte Bilder in der Galerie. Viel Spaß !

 


30. JANUAR 2007:

Wir haben uns mal erlaubt, die Website etwas freundlicher zu gestalten und hoffen, dass das neue Outfit gefällt. Wer tote Links oder sonstige erbärmliche Fehler findet, darf sie gerne melden:
webmaster@the-mor.de

Freundlich erinnern möchten wir noch mal an den Gig im PIANO in Hungen, den wir am Samstag, den 3. Februar um 21:00 Uhr spielen werden. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

 


12. JANUAR 2007:

Es ist soweit ! Wir werden wieder auf die Menschheit losgelassen. Unsere Zivis haben uns soweit hergerichtet, dass wir wieder dazu fähig sind. Die alten Männer wollen es noch mal so richtig wissen. Optisch sind wir schon gut vorbereitet:Klick !
vlnr: Tomi, Jörg, Olli, Kay

WIR SPIELEN EINEN GIG !

WO ?

PIANO MUSIKKNEIPE HUNGEN

WANN ?

3.2.2007 - 21:00 UHR

WAS ?

LAUT !

Mehr Infos gibt es demnächst.

 


 

11. OKTOBER 1985:

NEUJAHRSANSPRACHE

Liebe Mietbürgerinnen und Mietbürger,

nur noch wenige Monate und dann ist das vor knapp einen Jahr angebrochene Jahr 2006 auch schon wieder ab. Und es war ein gutes Jahr, das auf privater, ebenso wie auf beruflicher Ebene nicht wenige gravierende Veränderungen mit sich gebracht hat. So sind einige von uns beispielsweise erstmals Vater geworden.....andere sogar Mutter.

Wieder andere haben komplett auf Kinder verzichtet und stattdessen direkt Enkel bekommen. Doch auch in Sachen Aus- und Weiterbildung hat sich Erhebliches bei uns getan. Nachdem wir bereits letztes Jahr gemeinsam eine Kollektivausbildung zum Einzelhandelskaufmann erfolgreich abschließen konnten, haben wir dieses Jahr zur zukunftsorientierten Sicherheit noch eine zweite Ausbildung absolviert: wiederum zum Einzelhandelskaufmann...
Daher blicken wir voller Zuversicht auf das neue Jahr. Es wird sicherlich wieder ein Jahr voller großer emotionaler Momente werden, denn unser seit 4 Jahren beinahe fertiges, brandaktuelles Konzept-Album „The rise and fall of the Inkontinenz des Mahatma Frieder Tschäckson“, (Alternativtitel „Throughfall from hell“) wird sicherlich auch dieses Jahr erscheinen. Und bereits Anfang des neuen Jahres, im Oktober, steht eine ausgedehnte Tournee durch die Beneluxstaaten auf dem Programm. Sie wird uns nach Holland führen, nach Belgien, Luxemburg, Aachen, aber auch in die Niederlande......und natürlich nach Holland.

In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern, Gläubigern und vor allem unseren beiden Fans ein glückliches und zufriedenes Jahr 1986.


News 2006

         

 

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